„Ein Dach für Raucher“ bittet um Ihre Hilfe

Spenden:

Das Spendenziel ist erreicht!
Ich darf allen Spendern im Namen Friedhel Adolfs vielmals danken! Er darf nun das Ende des Verfahrens vor dem Bundesgerichtshof in seiner Wohnung abwarten.
Hinweis:
Bei Rückerstattung der Sicherungsleistung wird das gesammelte Geld dem Fond »Ein Dach für Raucher« zugeführt, um in leider zu erwartenden, ähnlich gelagerten Fällen helfen zu können,
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Herzlichen Glückwunsch. Ein Raucher wurde 80

Foto: Karlo (CC-by-sa 2.0/de)

Foto: Karlo (CC-by-sa 2.0/de)

NovoArgumente 
Eine Gratulation ganz besonderer Art zum
80. Leinwandjubiläum der Comicfigur
Donald Duck

„Früher waren rauchende Zeichentrickcharaktere normal und auch im Disney-Universum weit verbreitet, heute greifen Verbote und Zensur.

Heiterer Cartoonspaß hat seine Unschuld verloren.“

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Tabakproduktrichtlinie:
Viel Dampf um die E-Zigarette

zum Artikel...Die Entwicklungen der TPD2 – insbesondere natürlich die Regelungen zur Einbeziehung der Liquids – wurden von der Dampfergemeinschaft sehr intensiv verfolgt und mit Petitionen sowie vielen Anschreiben an Mitglieder des Europäischen Parlaments begleitet. Die erheblichen Verzögerungen bis zum Abschluss dieses „gesetzgeberischen“ Verfahrens waren auf die große Unsicherheit nahezu aller daran beteiligten Personen im Umgang mit diesem neuen Genussmittel zurückzuführen. Dabei wurde deutlich, dass die Interessen der betroffenen Bürger – für die die Abgeordneten in Brüssel und Straßburg eigentlich tätig werden soll(t)en – im Gegensatz zu den politisch, ideologisch und wirtschaftlich zerrenden Kräfte und Lobbyinteressen kein Gehör gefunden haben.

In einem Artikel in NovoArgumente stellen wir die Technik des Liquidverdampfens vor und berichten von den Auseinandersetzungen um die E-Zigarette im Richtlinienverfahren bei der kürzlich in Kraft getretenen EU-Tabakproduktrichtlinie 2.

Jetzt auch im Bergischen:
Protestkundgebung in Solingen

Kundgebung in Solingen

Auch das Bergische Land kocht vor Empörung über das rot-grüne Landesrauchverbotsgesetz. Trotz regnerischen Wetters und nach Ende der eigentlichen Demo-Saison in den warmen Monaten versammelten sich vergangenen Sonntag 500 Menschen (Schätzung des „Solinger Boten“) in der Messerstadt Solingen, um ihrem Unmut über die staatliche Bevormundungspolitik Ausdruck zu verleihen.
Neben Vertretern des Komitees zur Wahrung der Bürgerrechte und örtlichen Wirten kam auch Christoph Lövenich von „NRW genießt!“ zu Wort, der darauf hinwies, dass die Solinger Stadtverwaltung – wie zuvor die Kölner – einige Unterstützungsunterschriften für das Volksbegehren rechtsfehlerhaft nicht geprüft hatte und daher nun nacharbeiten muss. Detlef Petereit, Bundesgeschäftsführer der Bundesversammlung Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung (BV-GFS), überreichte vor Ort einem engagierten Wirt rund 1.000 Protestunterschriften abseits des Volksbegehrens, die von Solingern gesammelt und an die Stadtverwaltung weitergegeben werden sollen.
Besonders Highlight war die Rede von Helgo Ollmann, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Solingen-Mitte und Mitinitiator der Facebook-Gruppe „Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote“, der im Gegensatz zur offiziellen Auffassung seiner Partei in NRW die massiven Einschränkungen des Tabakrauchens beklagt und für die Rückkehr zu einer ausgewogeneren Gesetzgebung plädierte. Dabei sprach er sich auch für das Recht von Altenheimbewohnern aus, menschenwürdig weiter rauchen zu dürfen und kritisierte die „Volkserziehung“ durch die von der EU gewünschten Ekelbilder auf Tabakpackungen.

Der unveröffentlichte Leserbrief

So kann es einem gehen: Da bemüht man sich mehrmals bei verschiedenen Printmedien das, was einen bewegt, anderen Menschen zu erklären und zugänglich zu machen – und dann will es niemand drucken…

Aus diesem Grund wurde uns der folgend wiedergegebene Leserbrief mit der Bitte um Veröffentlichung übergeben.

Der Autor legt Wert auf die Feststellung, dass er Nichtraucher ist!

DIE GRÜNEN

und ihre offenen und versteckten Machenschaften
und Bevormundungen!!!

Leserbrief-1

Leserbrief-2

Offener Brief an
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (NRW)

Vor einigen Tagen wurde uns der nachfolgende offene Brief an die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, übergeben mit der Bitte, diesen auf unserer Webseite zu veröffentlichen:

Der Autor legt Wert auf die Feststellung, dass er Nichtraucher ist!

Nichtraucherschutzgesetz in NRWOffener Brief an Hannelore Kraft

Offener Brief an Hannelore Kraft